
Beim Sklaventransport über die Autobahn machte ich an einer Raststätte kurz halt. Auch der Sklave im Kofferraum, den ich einer befreundeten Herrin brachte, muss sich ja mal ausstrecken, sonst ist er nicht mehr arbeitsfähig. Ich schickte ihn Burger und Chickennuggets kaufen und machte es mir bei strahlendem Sonnenschein gemütlich. Sklaven muss man gelegentlich auch füttern; großzügig gab ich ihm daher was ab – natürlich vorgekaut und auf den Boden gespuckt, wo er es vom dreckigen Fußboden fressen durfte. Eine Herrin will sich ja schließlich amüsieren…
Tags: essen, parkplatz, reste
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am Dienstag, den 7. August 2018 um 16:44 Uhr veröffentlicht
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