
Der Sklave liegt unter mir und hat einen Knebel mit kleinen Löchern umgeschnallt bekommen der in seinem Mund steckt. Jetzt spucke ich ihm immer wieder in sein Sklavenmaul und in die Sklavenfresse. Was er schlucken kann, schluckt er, was er nicht schluckt, verschmiere ich mit meinen nackten Füßen auf seinem Gummimaskengesicht.
Tags: fresse, spuck
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am Mittwoch, den 10. Januar 2018 um 11:23 Uhr veröffentlicht
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