Ein süsser Arsch.

Meine Freundin Rosella hat ihre Sklavin mitgebracht. Sie redete davon, daß sie einen süssen Arsch hätte. Aber mir wurde erst jetzt klar, was sie damit meinte. Sie schmierte den Arsch der Sklaven mit einer schönen Portion Schlagsahne ein. Mithilfe einer Spritze drückte ich der Sklavin noch ein paar schöne Portion Sahne durch ihre süsse Rosette in den Arsch. Ob der Arsch jetzt wohl schön süss schmeckte? Die Aufgabe, dies auszuprobieren überließ ich einem Sklaven. Er übernahm gern die Aufgabe des Vorkosters und leckte gierig die Sahne vom Arsch der Sklavin ab. Sein Urteil: ein wirklich süsser Arsch. :-)

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