
Ich habe Dir einmal Nylons geschickt. Sie riechen ein wenig nach meinem Körper und manchmal ziehst Du sie selbst an und berührst Dich. Eines Tages erwachst Du und siehst mich. Der erste Schreck wird nun aber noch einmal potenziert. Ich habe Deine geliebten Nylons in den Händen und Du hörst es auf einmal reißen. Ja, ich nehme es Dir wieder weg und labe mich an Deinem schockiert fassungslosen Gesicht. Ich fühle Deinen Schmerz. Das tut gut.
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am Mittwoch, den 6. September 2017 um 20:14 Uhr veröffentlicht
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