
Nach 2 Tagen ohne Essen wird der Sklave für sein „Dinner for One“ für wenige Minuten aus seiner Käfighaft entlassen. An der Kette lutscht und vererhrt er dankbar meine göttlichen Füße, doch ich habe ihm auch etwas vergammelte Nahrung mitgebracht. Als reines 24/7 Objekt in realer Gefangenschaft frisst er dankbar und gierig die zertrene Banane vom Boden und meinen schmutzigen Füßen. Foodcrushing zum #Feeding aus der #POV Perspektive, oder wie ich es nenne #Footcrushing zum „Feeting“.
Tags: dinner, feeting, slavery
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am Samstag, den 8. Juli 2017 um 16:29 Uhr veröffentlicht
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